250 € bei Einstellung
Sobald dein Arbeitsvertrag unterschrieben und die Einstellung bestätigt ist.
Für Kandidatinnen und Kandidaten
Auf deiner Karte steht kein Name, kein Foto und nicht der Name deines Arbeitgebers. Firmen sehen, was du verkaufst und wie gut – nicht wer du bist. Dein aktueller Arbeitgeber steht automatisch auf deiner Blocklist und bekommt dich nie zu sehen.
Jede Stufe wird protokolliert und ist für dich einsehbar. Du siehst jederzeit, welche Firma wann welche Information über dich bekommen hat.
| Stufe | Die Firma sieht | Ausgelöst durch |
|---|---|---|
| Karte | Rolle, Sales-Kennzahlen, Region, OTE-Erwartung, Verfügbarkeit, Initialen-Avatar | Du erscheinst im Deck einer Firma |
| Match | zusätzlich deinen Vornamen | Beide Seiten haben Interesse gezeigt |
| Interview gebucht | zusätzlich deinen vollen Namen | Ein Termin ist bestätigt – nur mit hinterlegtem Zahlungsmittel der Firma |
| Angebot angenommen | zusätzlich E-Mail und Telefonnummer | Du hast ein Vertragsangebot angenommen |
Unser Datenmodell kennt diese Felder nicht. Sie fehlen nicht aus Versehen, sondern weil sie für die Passung im Vertrieb nichts aussagen – und weil sie sonst als Ersatzmerkmal für Alter oder Herkunft dienen könnten. Berufserfahrung wird bei zwölf Jahren gedeckelt, aus demselben Grund.
Grundlage: Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz und die Vorbereitung auf die KI-Verordnung der EU.
Sobald dein Arbeitsvertrag unterschrieben und die Einstellung bestätigt ist.
Nach sechs Monaten Betriebszugehörigkeit im neuen Job.
Es gibt auf der Kandidatenseite keine kostenpflichtigen Funktionen. Keine Premium-Stufe, kein Upgrade, keine verschwommenen Profile.
Voraussetzung ist eine Einstellung, die über einen dokumentierten Match auf Sellers Bench zustande gekommen ist. Gesamt 750 €.
Rolle, Segment, Quote, durchschnittliche Deal-Größe, Zyklus, Gehaltsvorstellung, Region und Remote-Wunsch. Ab 80 Prozent Vollständigkeit kannst du Rollen markieren.
Bis zu 25 Karten pro Tag, davon kannst du 15 als interessant markieren und eine als Wunschjob hervorheben. Was deine harten Kriterien verletzt, erscheint gar nicht.
Bei beidseitigem Interesse öffnet sich der Chat. Zeigt eine Firma zuerst Interesse, rutscht ihre Rolle sofort an die erste Stelle deiner Auswahl – sichtbar unter „Interessiert an dich“.
Gehaltsbänder und Aufgaben pro Rolle – ohne Registrierung.
Rollen auf Sellers Bench
Zum Start spielen wir SDR-, BDR- und Account-Executive-Rollen aus. Die übrigen Rollen sind vorbereitet und folgen.
Nichts. Für Kandidatinnen und Kandidaten ist die Plattform dauerhaft kostenlos, es gibt keine Paywall und keine kostenpflichtigen Zusatzfunktionen. Bezahlt wird ausschließlich von Firmen, und auch dort erst nach einer bestätigten Einstellung.
Nein. Dein aktueller Arbeitgeber wird automatisch auf deine Blocklist gesetzt und bekommt deine Karte nie zu sehen. Zusätzlich kannst du beliebige weitere Firmen sperren. Bis zu einem Match zeigt deine Karte ohnehin weder Namen noch Foto noch den Namen deines Arbeitgebers – nur eine anonymisierte Beschreibung wie „Series-B-SaaS, München, 200 Mitarbeitende“.
Deine Rolle, deine Sales-Kennzahlen, Region, OTE-Erwartung, Verfügbarkeit und einen Initialen-Avatar. Kein Foto, keinen Namen, kein Alter, kein Geschlecht, keine Herkunft, keinen Hochschulnamen. Dein Vorname wird erst mit dem Match sichtbar, dein voller Name erst, wenn ein Interview gebucht ist.
Nein, es gibt keine Bewerbung auf Sellers Bench. Du markierst Jobs als interessant, Firmen markieren Kandidatinnen und Kandidaten als interessant. Ein Kontakt entsteht nur, wenn beide Seiten das getan haben.
Wenn du über Sellers Bench eingestellt wirst, zahlen wir dir 750 Euro: 250 Euro bei bestätigter Einstellung und weitere 500 Euro nach sechs Monaten Betriebszugehörigkeit. Voraussetzung ist, dass die Einstellung über einen dokumentierten Match auf der Plattform zustande gekommen ist.
Zuerst greifen harte Kriterien, die du selbst gesetzt hast: Rolle, Gehaltsband, Standort und Remote-Wunsch, Sprachniveau. Was dort nicht passt, erscheint gar nicht. Der Rest wird nach Passung sortiert – das ist eine Empfehlung, keine Entscheidung. Zu jeder Karte kannst du dir die drei stärksten Gründe anzeigen lassen. Ausführlich steht das auf der Seite „So sortieren wir“.
Dauerhaft kostenlos. Dein Arbeitgeber sieht dich nie.