Kennzahlen statt Lebenslauf
Jede Karte zeigt Quotenerfüllung, durchschnittliche Deal-Größe, Verkaufszyklus, Segment und Tech-Stack. Ihr entscheidet auf Basis dessen, was im Vertrieb zählt.
Für Unternehmen
Ihr beschreibt die Rolle einmal, inklusive OTE-Band und Quote. Wir spielen sie den Kandidatinnen und Kandidaten aus, die zu euren Kriterien passen. Ein Kontakt entsteht nur, wenn beide Seiten Interesse gezeigt haben – kein Postfach voller unpassender Bewerbungen.
Keine Einrichtungsgebühr, keine Grundgebühr. 15 % auf das Bruttojahres-Fixgehalt, fällig erst bei Vertragsunterschrift.
Zum Start spielen wir SDR-, BDR- und Account-Executive-Rollen aus.
Rollen auf Sellers Bench
Zum Start spielen wir SDR-, BDR- und Account-Executive-Rollen aus. Die übrigen Rollen sind vorbereitet und folgen.
Wer konstant Quote macht, sucht nicht aktiv. Über Stellenanzeigen erreicht ihr genau die Menschen nicht, die ihr einstellen wollt.
Aus einem CV lest ihr keine Quotenerfüllung, keine Deal-Größe und keinen Verkaufszyklus. Ihr merkt im dritten Gespräch, dass das Segment nicht passt.
Job-Boards, Sourcing-Lizenzen und Personalberatung kosten unabhängig vom Ergebnis. Das Risiko liegt vollständig bei euch.
Jede Karte zeigt Quotenerfüllung, durchschnittliche Deal-Größe, Verkaufszyklus, Segment und Tech-Stack. Ihr entscheidet auf Basis dessen, was im Vertrieb zählt.
Ein Gespräch entsteht nur, wenn beide Seiten es wollen. Das senkt eure Absagequote und schützt die Kandidatenseite vor Massenansprache.
15 % auf das Bruttojahres-Fixgehalt, mindestens 4.500 €. Keine Kosten vorab, Garantie als Gutschrift bei frühem Ausscheiden.
Titel, Segment, Quote, Ramp, Interviewprozess – und das OTE-Band. Ohne Gehaltsangabe wird keine Rolle veröffentlicht. Der Zusatz (m/w/d) wird automatisch ergänzt.
Pro Job seht ihr 15 Karten am Tag und könnt 8 davon als interessant markieren, plus eine Hervorhebung als Top-Kandidat. Die Begrenzung verhindert, dass wenige Profile alle Anfragen bekommen.
Bei beidseitigem Interesse öffnet sich der Chat. Der Vorname wird sichtbar, der volle Name mit dem gebuchten Interview.
Auf jeder eurer Karten steht, wann ihr zuletzt aktiv wart und in wie viel Prozent der Matches ihr innerhalb von 72 Stunden geantwortet habt. Wer unter 60 Prozent liegt, wird seltener ausgespielt.
Es gibt dafür kein rotes Warnsymbol und keine Sperre. Die Zahl steht einfach da. Für Kandidatinnen und Kandidaten ist sie das wichtigste Signal, ob sich eine Reaktion lohnt – und genau deshalb funktioniert der Marktplatz.
Aktiv vor 2 Std. · antwortet in 91 % der Fälle
| Sellers Bench | Job-Board & Sourcing | Personalberatung | |
|---|---|---|---|
| Kosten vor der Einstellung | nein | Lizenz und Anzeigenbudget | teilweise Retainer |
| Abrechnung | 15 % vom Fixgehalt, min. 4.500 € | unabhängig vom Ergebnis | 20 bis 30 % vom Zielgehalt |
| Zugang zu passiven Kandidaten | ja | nein | ja |
| Sales-Kennzahlen als Filter | ja | nein | im Gespräch erhoben |
| Direkter Erstkontakt | ja | nein | nein |
| Beidseitiges Opt-in | ja | nein | nein |
| Garantie bei frühem Ausscheiden | Gutschrift 100 / 66 / 33 % | nein | je nach Vertrag |
Die Werte der Vergleichsspalten sind marktübliche Größenordnungen, keine Angaben zu bestimmten Anbietern.
Eine Erfolgsprovision von 15 Prozent auf das Bruttojahres-Fixgehalt, mindestens 4.500 Euro. Für die ersten 30 Firmen dauerhaft 12 Prozent. Es gibt keine Einrichtungsgebühr, keine Grundgebühr und keine Kosten vor einer Einstellung.
Weil das OTE eine Zielgröße ist, die niemand vorab kennt. Das Fixgehalt steht im Arbeitsvertrag und ist überprüfbar. Variable Vergütung, Boni, Beteiligungen und Sachbezüge zählen nicht in die Bemessungsgrundlage.
Dann greift die Garantie als Gutschrift auf eine künftige Provision: 100 Prozent bei Ausscheiden innerhalb von 30 Tagen, 66 Prozent innerhalb von 90 Tagen, 33 Prozent innerhalb von 180 Tagen. Es ist eine Gutschrift, keine Barrückzahlung, und sie gilt für Einstellungen, die über die Plattform zustande kamen.
Erst wenn ein Interview gebucht wird und damit der volle Name einer Kandidatin oder eines Kandidaten sichtbar wird. Karten ansehen, Interesse zeigen, Matches bekommen und chatten funktioniert ohne Zahlungsmittel.
Weil die Anonymität die Kandidatenseite überhaupt erst dazu bringt, sich zu zeigen. Wer im Job ist und gut verkauft, legt kein öffentliches Profil an. Ihr als Firma zeigt euch dagegen von Anfang an mit Name, Logo und Team – ihr habt den Anreiz, an der Plattform vorbei zu handeln, die Kandidatenseite nicht.
Sobald der Job veröffentlicht ist. Ihr bekommt täglich eine Auswahl pro Job, aktuell 15 Karten mit 8 Interessensbekundungen pro Tag. Die Begrenzung ist Absicht: Sie hält die Aufmerksamkeit auf der Plattform verteilt und verhindert, dass einzelne Profile alle Anfragen bekommen.
Nein. Es gibt keine automatische Absage und kein automatisches Aussortieren. Die Reihenfolge der Karten ist eine Empfehlung, jede Entscheidung trifft ein Mensch in eurem Team. Wie sortiert wird, steht offen auf der Seite „So sortieren wir“.
Kein Vertrag, keine Grundgebühr. Die Provision entsteht erst mit der Unterschrift, zahlbar in 14 Tagen.